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Skan Körperarbeit Johanna Baumann

🌿 Ritual zur Lösung alter Verträge, Schwüre, Gelübde und die damit verbundenen Verstrickungen
Die aktuellen Offenlegungen rund um die Epstein-Verbrechen erschüttern uns alle bis ins Mark. Nicht nur das Ausmaß von Gewalt und Machtmissbrauch, sondern auch das Sichtbarwerden systemischer Dynamiken, die lange im Verborgenen lagen.
Über das Entsetzen, die Wut und die Fassungslosigkeit hinaus spüren manche Menschen, dass sie mit einer unbestimmten Dynamik in eine tiefe innere Resonanz gehen. Eine Resonanz, die weit über das eigene biographische Erleben hinausgeht.
Das sind keine konkreten Erinnerungen, sondern diffuse innere Bewegung: Ein schwer benennbares „Etwas“.
Diese Resonanzen bewegen sich jenseits von Täter und Opfer. Sie sind keine persönlichen Erinnerungen im klassischen Sinn, sondern Spuren alter Geschehnisse. Verbindungen, Verträge, Gelübde oder Schwüre aus längst vergangenen Zeiten, schemenhafte Bilder ohne konkreten Bezug.
Spürbar ist nur: "da ist irgendetwas", das im Inneren bis heute Nachwirkt.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, dass Menschen unbewusst mit Geschichten aus längst vergangenen Zeiten in Verbindung stehen – persönlich, familiär oder kollektiv.
Nicht unbedingt, weil sie „dazugehören“, sondern weil alte Bindungen und Vereinbarungen bis heute wirken. Diese sind meist unbewusst, manchmal körperlich, in jedem Fall zeitlos. Und sie können gelöst werden.
Gerade jetzt. Weil der kollektive Trigger so stark ist.
Viele Menschen spüren, dass sie "das" nicht länger mittragen wollen. Dieses Ritual ist keine Vergangenheitsaufarbeitung, sondern ein vollständiges Ankommen im eigenen Leben. Im Hier und Jetzt. Es richtet sich an Menschen, die spüren, dass sie bereit sind, etwas Altes zu entlassen – ohne es noch einmal erzählen oder verstehen zu müssen.
Sobald wir uns Lossagen von der diffusen Vergangenheit, können wir frei von Verstrickungen fühlen. Wir agieren dann nicht getriggert durch nicht mehr nachvollziehbares Trauma. Sondern aus unserem menschlichen Mitgefühl. Wir fühlen Schmerz, Entsetzen, Fassungslosigkeit, Wut und auch die Hilflosigkeit. Unsere echten, von Triggern befreite Gefühle, sind das einzige Geschenk, was wir den Opfern geben können. Und das werden wir am Ende der Veranstaltung gemeinsam tun.
Ablauf des Rituals:
Wir beginnen mit einer kurzen Begrüßung und einer gemeinsamen Einführung, um anzukommen und den Raum auszurichten.
Anschließend spricht jeder Teilnehmer einzeln den vorgegebenen Befreiungstext.
Die Gruppe ist dabei präsent, unterstützend und stärkend – als Zeugen und zur Bestärkung. Nachdem die inneren Bindungen gelöst sind, wenden wir uns einem Moment der Trauer und dem Mitgefühl zu, die jetzt aus dem reinen Herzen kommen.
Danach kannst Du Dich verabschieden oder am "Freien Tanz zu klassischer Musik" teilnehmen.
Termin: Sonntag, 8. Februar 10 Uhr - 11.30 Uhr
Ort: Steinstrasse 29
Kosten: Spende willkommen.
Bitte anmelden! Johanna.Baumann@gmx.com
Wenn Du gerne teilnehmen möchtest, aber der Termin für Dich nicht passt, schreib mir bitte eine Nachricht. Ich wiederhole das Ritual, wenn genug Anmeldungen da sind.
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